Bad Mergentheim führt Maskenpflicht in städtischen Dienststellen ein

„Wir schützen Sie – schützen Sie andere!“

Bad Mergentheim. Seit dieser Woche gilt die Maskenpflicht im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr. Die Stadt Bad Mergentheim macht das Tragen von Mund-/ Nasenschutz nun auch in allen ihren Dienststellen zur Pflicht.

Im Neuen Rathaus, weiteren Verwaltungsstellen sowie in städtischen Einrichtungen tragen die Mitarbeiter ab sofort einen Mund- und Nasenschutz – sofern sie nicht hinter einer Plexiglasscheibe abgeschirmt sind. Das Tragen  dieser Alltagsmasken wird nun auch allen Besuchern als Pflicht auferlegt.

Unter der Handlungsmaxime „Wir schützen Sie – schützen Sie andere!“  dürfen die Gebäude nur noch betreten werden, wenn Mund und Nase der Besucher bedeckt sind. Dafür reicht ein einfacher Spuckschutz, eine selbst genähte Maske oder auch ein Tuch, das über Mund und Nase gezogen wird.

„Wenn unsere Mitarbeiter ebenso wie die Besucher diese Masken tragen, besteht bei gleichzeitiger Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln ein bestmöglicher Infektionsschutz für alle“, erläutert Oberbürgermeister Udo Glatthaar das Vorgehen. Schließlich sei es das Ziel der Stadt, trotz Corona-Pandemie wieder alle Dienst- und Serviceleistungen anzubieten.

Rathaus und Verwaltungsstellen in den Teilorten dürfen weiterhin nur nach vorheriger telefonischer Terminabsprache betreten werden. Termine werden aber für alle Bürger-Anliegen vergeben. Vorteil für die Besucher bei diesem Verfahren ist auch, dass sie kaum Wartezeit einplanen müssen.  

Es wird darauf hingewiesen, dass es strikt untersagt ist, städtische Gebäude mit Fieber oder Erkältungssymptomen zu betreten. In jedem Fall sollte zunächst geprüft werden, ob sich das Anliegen auch telefonisch oder per E-Mail klären lässt.

Bitte beachten:

Im Neuen Rathaus und in den Verwaltungsstellen der Teilorte gibt es  eine strikte Begrenzung des Publikumsverkehrs. Die Gebäude dürfen nur noch nach telefonischer Terminabsprache mit den zuständigen Mitarbeitern betreten werden. Es werden nur dann Termine vergeben, wenn das Anliegen dringend ist und nicht telefonisch oder auf digitalem Wege erledigt werden kann.

Sicherlich ist Ihnen bereits bekannt, dass die Rechtsverordnung zunächst bis 15.06.2020 gilt, so dass eine Verlängerung der Einschränkungen durchaus möglich ist.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

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